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Demokratie 2.0 – Programme wie Votorola sollen eine direkte Demokratie übers Internet ermöglichen

Ein interessanter Gedanke: direkte Demokratie dank Internet. Gesetzes-Entwürfe könnten vom Volk nach dem Wikipedia-Prinzip eingebracht werden. Und bei Abstimmungen hat man die Wahl: entweder man stimmt selbst ab, oder man wählt sich einen Vertrauens-Mann – einen Experten für das jeweilige Thema, dem man seine Stimme geben – aber auch jederzeit wieder entziehen – kann.

Programme wie Votorola sollen dies ermöglichen. Noch befindet es sich in der Alpha-Phase, wird aber dennoch bereits probemäßig von der Piraten-Partei genutzt. Der Verein Liquid Democracy e.V. wirbt in Deutschland für die Idee der „Flüssigen Demokratie“, wie er es nennt. Bis die Internet-Demokratie tatsächlich mehrheitsfähig wird, wird es aber wohl noch ein bisschen dauern.

Mehr zum Thema: http://wiki.liqd.net/Votorola

Andreas Meyer

Autor: 

Andreas Meyer hat sich 2009 auf SEA spezialisiert. In den darauffolgenden Jahren hat er Accounts in jeder Größenordnung und in unterschiedlichsten Branchen betreut. Seit 2014 arbeitet er als PPC Analyst in der Sparte Business Intelligence. Seine Spezialgebiete sind SEA Account Optimierung und Google Shopping.

Andreas Meyer

Autor: Andreas Meyer

Andreas Meyer hat sich 2009 auf SEA spezialisiert. In den darauffolgenden Jahren hat er Accounts in jeder Größenordnung und in unterschiedlichsten Branchen betreut. Seit 2014 arbeitet er als PPC Analyst in der Sparte Business Intelligence. Seine Spezialgebiete sind SEA Account Optimierung und Google Shopping.